MS Outlook FAQ - Outlook 2002/2003/2007/2010 News
click.to mit Skype™ als neuem Partner 
Neue Funktion in deutsche Desktop-App integriert
Die Axonic Informationssysteme GmbH aus Karlsruhe freut sich über die erfolgreiche Partnerschaft mit Skype™. Im Rahmen des „Skype Developer Program“ entwickelte Axonic eine neue Zusatzfunktion für die Desktop-App click.to, mit der click.to-Nutzer ab sofort die Möglichkeit haben, Telefonnummern von überall auf dem Desktop mit nur einem Klick über Skype anzurufen.Telefonanrufe mit Skype mit einem Klick erledigen
Skype lässt Kommunikationsbarrieren verschwinden und bringt Freunde, Familien und Kollegen noch näher zusammen. Skype‘s Sprachanruf-, Videogesprächs- und Instant Message-Funktionen machen es sehr leicht, besondere Momente mit den Menschen zu teilen, die einem nahestehen. Darüber hinaus lassen sich mit Skype einfach Mobil- und Festnetznummern anrufen – und das auf der ganzen Welt zu günstigen Skype-Tarifen. Wer diese Nummern nicht von Hand bei Skype eingeben oder sich den Umweg über Copy & Paste sparen will, kann ab sofort auf click.to zurückgreifen. click.to fügt sich nahtlos in Skype ein und überspringt den Weg zwischen dem „Kopieren- und Einfügen-Befehl“. Mit der neuen click.to Funktion erscheint nach dem Kopieren einer Telefonnummer über dem Mauszeiger das Skype-Icon und mit einem Klick darauf, wird die Nummer direkt gewählt.
Martin Welker, CEO und Gründer von Axonic, meint: „Skype hat alle Spielregeln der Kommunikation geändert. click.to macht es Skype Nutzern nun sehr leicht mit Skype Telefonnummern anzurufen. Telefonnummern mit einem Klick vom Desktop aus wählen – wir sind begeistert!“
Chris Andrews, Group Program Manager bei Skype, meint: „Unsere Mission ist es, eine Milliarden Menschen via Skype zu verbinden. Unser „Skype Developer Program“ ist einer der Schlüssel, dieses Ziel zu erreichen. Umso großartiger ist es, zu sehen, wie es kleine Innovationen ermöglichen, die Nutzung von Skype zwischen Freunden und Familien zu vereinfachen!“
Die click.to-Revolution
Zwischen Start- und Zielanwendung liegen mitunter Klickwelten: click.to ermöglicht das Auffinden von Fachartikeln bei Wikipedia oder das Nachschlagen von Adressen auf Google Maps mit nur einem Klick. Nach Betätigung des Kopiervorgangs mit Strg+C bzw. Strg+X, bietet click.to über dem Mauszeiger ein kleines Auswahlmenü an Icons an, mit dem sich der markierte Inhalt direkt der gewünschten Zielanwendung übergeben lässt. Das Öffnen des Browsers und das Eintippen der Website übernimmt click.to vollautomatisch. Auch Bilder, Dokumente und PDFs lassen sich mit click.to mit nur einem Klick per E-Mail verschicken oder einem Webservice wie Evernote oder Facebook übergeben. Kurz gesagt: Das in click.to weitergedachte Copy&Paste-Prinzip bietet logische Verknüpfungen zwischen allen Anwendungen des Desktops und des Webs „mit einem Klick“.
click.to für Mac und Windows verfügbar
Das kostenlose Programm steht für Mac und Windows auf www.clicktoapp.com zum Download bereit.
OutlookTabs - Tab-Browsing in Outlook 
Aktuelle KB-Artikel für Outlook 2003/2007/2010 
Clickto - Smartphone Feeling für den Computer 
Smartphone Feeling für den Computer – clickto revolutioniert die Welt des Desktops
Wörter, Links und Adressen jedes Mal von Hand abzutippen - das steht zum Glück längst außer Frage: Ohne Copy & Paste wäre die Arbeit am Computer denkbar mühselig. Jetzt wird das bewährte Prinzip generalüberholt. Die Axonic Informationssysteme GmbH aus Karlsruhe bringt mit clickto ab Juli 2011 ein Tool auf den Markt, das die Arbeit auf dem PC-Desktop revolutionieren wird. Für alltäglich tausendfach wiederkehrende Handgriffe genügt dann endlich ein einziger Klick.
Die Copy & Paste Revolution – unvorstellbar vielseitig
Von Smartphones kennt man diese Idee bereits: Man schießt ein Foto mit der Handykamera und lädt es unmittelbar auf Facebook hoch. Genauso will Axonic mit clickto jetzt Umwege zwischen Applikationen auf dem Desktop auflösen und Programme und Websites näher zusammenrücken lassen. Dafür wurde das Copy & Paste-Prinzip weitergedacht: Mit einem Klick findet man mit clickto einen Fachartikel bei Wikipedia oder eine Übersetzung bei GoogleTranslate, Screenshots sind mit clickto schnell per Mail an den Kollegen versandt und eine Adresse ist im Nullkommanichts bei GoogleMaps nachgeschlagen.
Arbeitskomfort mit clickto steigern
Keine Tastenkombination wird täglich öfter gedrückt als „STRG+C“.Ist clickto erst einmal auf dem Computer installiert, tauchen beim Drücken der Tastenkombination STRG+C bzw. Rechtsklick-Kopieren, neben dem Mauszeiger kleine Buttons (sogenannte Satelliten) mit Schnellwahlfunktion auf. Auch lässt sich ein Drop-Down-Menü mit weniger häufig genutzten Links öffnen. Möchte man jetzt beispielsweise fünf Bilder bei Flickr uploaden, reicht die Markierung der Bilder im Explorer, STRG+C und die Auswahl des Satelliten „Auf Flickr hochladen“ und schon sind die neuesten Urlaubsfotos mit Freunden geteilt.
Offene Strukturen ermöglichen Integration eigener Ideen
Die mannigfaltige Implementier- und Weiterentwickelbarkeit des Tools setzt auf die Einbindung der Community. Zwei Dutzend Standardfunktionen wie z.B. Facebook, Youtube, Twitter, Google und alle Microsoft Office Anwendungen sind direkt in clickto integriert. Eigene einfache Erweiterungen (insbesondere Webseiten- oder Programmaufrufe) kann jeder über einen Einrichtungsassistenten selbst hinzufügen. Für das Erstellen komplexerer Schnittstellen steht der Developer Community die clickto API zur Verfügung. Von dieser offenen Struktur profitieren gerade Unternehmen, denn selbst Schnittstellen zu ERP und CRM Datenbanksystemen sind damit realisierbar.
clickto ist kostenlos
Das kostenlose Programm steht auf www.clicktoapp.com zum Download bereit.
Outlook-Synchronisation mit SimpleSYN 
Viele Anwender verwenden heute mehr als einen Computer. Der mobile Laptop kommt bei Kundengesprächen zum Einsatz, andere Arbeiten werden im Büro oder zu Hause am Desktoprechner erledigt. Ärgerlich ist es nur, wenn auf jeden Computer mit anderen Outlook-Daten gearbeitet wird. Hier hilft das Synchronisationstool SimpleSYN, das alle Outlook-Daten auf mehreren Computern vollautomatisch synchron hält.
Mit einem praktischen Einrichtungs-Assistenten ist SimpleSYN in wenigen Schritten konfiguriert und danach sofort einsatzbereit. Anschließend synchronisiert das Programm E-Mails, Kontakte, Termine, Aufgaben oder Notizen auf den verschiedenen Rechnern. Zusätzlich gleicht SimpleSYN Statusänderungen, Kennzeichnungen oder Exchange-Postfächer ab. Der Datenabgleich erfolgt vollkommen automatisch und wird im Windows-Hintergrund durchgeführt. Das Tool kann der Anwender zudem ganz individuell auf seine Bedürfnisse anpassen. Somit lassen sich Richtung und Art der Synchronisierung (neue, geänderte und gelöschte Elemente) für jeden einzelnen Outlook-Ordner festlegen, um z.B. Änderungen am Outlook-Datenbestand nur in eine Richtung abzugleichen oder um nur neue E-Mails zu synchronisieren.
SimpleSYN wird in zwei unterschiedlichen Versionen angeboten. Die Standardversion gleicht Outlook im lokalen Netzwerk über eine LAN-, WLAN- oder eine VPN-Verbindung ab. Die Businessversion bietet zusätzlich die Möglichkeit, Outlook weltweit über das Internet zu synchronisieren. Durch eine Filterfunktion können in der Businessversion außerdem bestimmte Outlook-Elemente von der Synchronisierung ausgeschlossen werden (z.B. private Elemente). Das Outlook synchronisieren erfolgt in beiden Versionen hoch verschlüsselt (AES-256-Bit) und garantiert optimale Sicherheit beim Datenaustausch.
SimpleSYN kann in gemischten Windows-Umgebungen (32-Bit/64-Bit) und unter unterschiedlichen Outlook-Versionen (ab Outlook 2003) eingesetzt werden.
Beide Versionen können ohne Einschränkungen kostenlos 30 Tage getestet werden. Wer SimpleSYN nach dem Testzeitraum weiter ausführen möchte, erhält die Standardversion für preisgünstige 39,00 Euro in der 2-Computer-Lizenz, die Businessversion wird für 49,00 Euro angeboten. Zusätzliche Lizenzen können jederzeit dazugekauft werden.
Weitere Informationen: http://www.simplesyn.net
Wie kann ich die automatische Kontoauswahl beim Erstellen einer neuen E-Mail deaktivieren? 
In Outlook 2010 wird standardmäßig für jedes neu angelegte E-Mail-Konto eine eigene Ordnerstruktur mit eigenem Posteingang, Postausgang etc. angelegt. Das hat zur Folge, dass beim Erstellen einer neuen E-Mail nicht das als Standard definierte Konto, sondern das Konto zum Senden verwendet wird, in dessen Ordnerstruktur sie sich gerade befinden.
Um zu erreichen, dass Outlook – wie in früheren Versionen – beim Erstellen einer neuen E-Mail immer das Standardkonto verwendet, müssen Sie das Service Pack 1 für Office 2010, 32-Bit bzw. Service Pack 1 für Office 2010, 64-Bit oder zumindest diesen Hotfix, der im SP1 enthalten ist, installieren.
Nach der Installation ist es noch notwendig, in der Windows-Registrierung im Schlüssel
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Outlook\Options\Mail
den DWORD-Wert NewItemsUseDefaultSendingAccount mit dem Wert 1 zu setzen.
Hinweis: Dieser Schlüssel wirkt sich nur beim Verfassen neuer E-Mails aus; beim Antworten oder Weiterleiten wird nach wie vor das Konto verwendet, über das die ursprüngliche E-Mail empfangen wurde. Um hier ein anderes Konto zu verwenden, müssen Sie das Sende-Konto manuell auswählen.
Service Pack 1 für Office 2010 veröffentlicht 
Microsoft hat das Service Pack 1 für Office 2010 veröffentlicht. MS liefert das SP1 über die Windows-Update-Funktion aus; alternativ können Sie es aber auch manuell herunterladen (zu empfehlen, wenn mehrere Rechner aktualisiert werden sollen):
Service Pack für Microsoft Office 2010 (32-Bit)
Service Pack für Microsoft Office 2010 (64-Bit)
Eine Übersicht über den Inhalt des SP1 finden Sie hier; eine ausführliche Liste der Änderungen für Outlook 2010 finden Sie hier (englisch).
Wie kann ich die Kriterien ändern, die Outlook 2010 für die Archivierung verwendet? 
Standardmäßig verwendet Outlook 2010 folgende Archivierungskriterien für einzelne Outlook-Elemente:
- E-Mails: Das Erstellungsdatum oder das Datum der letzten Bearbeitung, je nachdem, welches von beiden aktueller ist
- Kalendereinträge: Das Datum der letzten Bearbeitung oder das Datum der Fälligkeit, je nachdem, welches von beiden aktueller ist
- Aufgaben: Das Datum der Fertigstellung der Aufgabe oder das Datum der letzten Bearbeitung, je nachdem, welches von beiden aktueller ist. Aufgaben, die nicht als erledigt gekennzeichnet sind, werden nicht archiviert. Anderen Anwendern zugeordnete Aufgaben werden nur archiviert, wenn diese als erledigt gekennzeichnet sind
- Notizen: Das Datum der letzen Bearbeitung
- Journaleinträge: Das Datum der Erstellung des Journaleintrags oder das der letzten Änderung, je nachdem, welches von beiden aktueller ist
- Kontakte: Kontakteinträge werden nicht archiviert
Da diese Kriterien für viele Anwender nicht optimal sind, und sich die
meisten einfach eine Archivierung nach dem Datum der Erstellung des
jeweiligen Elements – vor allem bei E-Mails – wünschen, hat Microsoft
nun einen Hotfix bereitgestellt, der die Kriterien für die
Outlook-Archivierung wie folgt ändert...[weiterlesen]
Aktuelle KB-Artikel für Outlook 2003/2007/2010 
Microsoft hat wieder einige KB-Artikel zu den Outlook-Versionen 2003-2010 veröffentlicht.
Aktuelle KB-Artikel für MS Outlook
Wie kann ich in Outlook 2010 Elemente sicher löschen? 
Mit der Installation dieses Hotfix für Outlook 2010 wird neben der Behebung einiger Bugs auch ein neues Feature hinzugefügt, das Ihnen ermöglicht, den Speicherbereich eines gelöschten Elementes sofort nach dem Löschen zu überschreiben. Somit ist es nicht mehr möglich, endgültig gelöschte Mails, Kontakte etc. wiederherzustellen, sodass auch Workarounds wie dieser (Abschnitt "Recover the Deleted Items") nicht mehr funktionieren...(weiterlesen)
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